Schatten schweigen
und still ruht der Tag
Wolken am Himmel
und bis in die Ferne
reist unsere Seele
trunken vor BLAU
vanga
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Schatten schweigen
und still ruht der Tag
Wolken am Himmel
und bis in die Ferne
reist unsere Seele
trunken vor BLAU
vanga
Die Tüte
mit dem Glück
an einem Stück
hält du das aus
in Saus und Braus
Leben ohne Hebel
gegen dichten Nebel
oder dunkle Schatten
die dann zuschnappen
limitiert sind diese Tüten
man muss sie sehr behüten
vanga
Das Leben holte dich zurück
schenkte dir das Glück am Stück
irgendwann und was war dann
Glück stand jetzt auf dem Programm
du hast es stets und gern verschenkt
mit vollen Händen an den Konsument
aber nichts hast du für dich behalten
soviel zu dir und deinem (h)auszuhalten
vanga
Sich selbst zu finden
nicht nur unter Linden
das *gut* in dir zu sehen
und damit weiter gehen
der Tag ist vielleicht da
und damit auch sein JA …
vanga
Weite erleben
sich erheben
Kräfte tanken
nie mehr wanken
alles sammeln
dabei gammeln
still der Moment
noch verklemmt
vanga
Das Schicksal legt dich aus der Hand
du lebst fortan ein einem anderen Land
und ganz behutsam erinnerst du dich
an Größe und Weite und das Ewiglich
vanga
die Türe nicht mehr quietscht
du nach der Ursache schielst
da plötzlich Rosen ranken
du vermisst alle Schranken
du dich endlich selber siehst
vielleicht sogar selbstverliebt
vanga
(nicht ganz neu im lernen)
bleibst dir treu
und ewig scheu
du willst allein
und bist im Sein
vanga
Stop ruft der Punkt
setzt an zum Sprung
das Komma hetzt
sich stets vernetzt
wer ist gegangen
will neu anfangen
wer baut die Brücken
und bastelt Krücken
was ist die bessere Wahl
fragt der Berg das Tal
vanga
Die leise Weise
begibt sich auf die Reise
sie weiß wohin ihr Weg sie führt
nur dort lebt sie ganz unberührt
vanga