böse Zungen
stoßen mutig
aus verfaultem Mund
ein Lächeln
ohne Zähne
erbrochene Gefühle
verätzend hingespuckt
der Atem stinkt
nach Hass
den jeder spürt
zu spät
vanga
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böse Zungen
stoßen mutig
aus verfaultem Mund
ein Lächeln
ohne Zähne
erbrochene Gefühle
verätzend hingespuckt
der Atem stinkt
nach Hass
den jeder spürt
zu spät
vanga
der tiefe Frieden
besucht die stille Freude
sind sie doch Freunde
vanga
Die ausgestreckte Hand
hat sich schon oft verbrannt
aber lieber mal ne Salbe kaufen
als allein durchs Leben laufen
verbittert und zurückgezogen
ist dort Menschsein verboten
vanga
steht an deiner Wand
du stehst grad‘ da
schaust ihn so böse an
er senkt den Blick und
flüstert leise zu dir hin
hörst du nicht wie das
Schicksal mit dir spricht
ich bin dein Schatten
ich muss doch mit
vanga
Trost und Zuspruch finden
in den schlimmsten
Stationen deines Lebens
Freunde eben
vanga
ein Lächeln von dir
die Naivität so
grenzenlos in mir
blühte kornblumenblau.
Doch selbst grüne Hoffnung
beschattet mittlerweile das Grab
ich schlage wild drauf
so feste wie ich vermag
vanga
Da ist so viel Größe
Freiheit und Weisheit
Du willst sie umarmen
doch deine Arme reichen nicht
zusammen im Regen stehen
gemeinsam den Weg begehen
auch mal die Sonne genießen
einander stützen und halten
und sich dabei fast immer verstehen
vanga
Mut hast du gemacht
und meine Hand genommen
Lebensbegleitung
weiße Leere
Himmelsgrau
Gedankenlos
machst du mal blau
vanga