im Datenschutz
des Laternenlichts
klagen verwesend
die Gedanken
Trauer regt sich
bis sie bricht
das Wort im Schwall
und ohne Schranken
fließt ätzend durch
verweinte Straßen
vanga
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des Laternenlichts
klagen verwesend
die Gedanken
Trauer regt sich
bis sie bricht
das Wort im Schwall
und ohne Schranken
fließt ätzend durch
verweinte Straßen
vanga
Dein Lächeln kostet Geld
jedes Wort, es wird bezahlt
sonderbare Welt
ein Wort kostet nichts
doch manche müssen es sich kaufen
so ist das, wenn du jemand zwingst
das ist dein/ihr/sein Leben
immer mittendrin
im Scherbenhaufen
vanga
Unausgesprochenes steht im Raum
Vorwurfsvoll sieht klagend dich nur an
Stummheit herrscht in vollen Zügen
Sprachlosigkeit wird hier nun leben
voll daneben und doch mittendrin
Untergang im Freundschaftsleben
vanga
Ich suche dich
in jedem Menschen
doch finde
dich nicht mehr.
Vergessen hast du
mir Bescheid zu geben
Du fehlst so sehr.
vanga
Differenziert und klar
die neue Sicht.
Geschehen ist
was war
und du und ich
bereuen nichts.
Doch nun
werden sich
die Wege spalten.
Du greifst nicht mehr
zum Strohhalm
kannst dich wieder
selbst verwalten.
vanga
die
dunklen Tage
und traurigen Nächte
doch du rufst an
ERZÄHLE
böse Zungen
stoßen mutig
aus verfaultem Mund
ein Lächeln
ohne Zähne
erbrochene Gefühle
verätzend hingespuckt
der Atem stinkt
nach Hass
den jeder spürt
zu spät
vanga
der tiefe Frieden
besucht die stille Freude
sind sie doch Freunde
vanga
Die ausgestreckte Hand
hat sich schon oft verbrannt
aber lieber mal ne Salbe kaufen
als allein durchs Leben laufen
verbittert und zurückgezogen
ist dort Menschsein verboten
vanga
steht an deiner Wand
du stehst grad‘ da
schaust ihn so böse an
er senkt den Blick und
flüstert leise zu dir hin
hörst du nicht wie das
Schicksal mit dir spricht
ich bin dein Schatten
ich muss doch mit
vanga