Du
wirst gebraucht.
Doch fast nie
fragt dich jemand,
wen oder was
du brauchen könntest.
Kategorie: Gedanken
im Märchenwald
Dann gibt es noch die menschen, die weglaufen, sich regelrecht verstecken in ihren eigenen hallen in irgendwelchen ecken und dich ansonsten völlig ignorieren und wahrscheinlich auch *benutzerdefinieren*, in der Hoffnung, endlich wieder frei zu sein.
Leider kein Witz, aber meistens das ende einer freundschaft. Auf einmal kennt man sich nicht mehr und einer ist natürlich an allem schuld, erzählt die märchenfee und entschwindet wieder in den wald.
vanga
das Neujahrskleid
Fürs neue Jahr ein neues Kleid.
Kleiner und gesünder soll es sein,
die Nahrung umgestellt und ohne Taschen,
da passen sonst die Zigaretten rein.
So hängt es erst mal nur am Schrank,
begeistert laufen wir daran vorbei ,
freuen uns auf die Silvesterkorken,
denn bald passen dann auch hinein.
Nach einer Woche oder zwei
läuft man dann schaudernd dran vorbei.
Du tust mir weh in deinem Glanz,
du dreistes Kleid.
Was du von mir verlangst!
Jetzt kommst du in den Schrank,
da kann dich keiner sehen.
Das Jahr kann kommen,
erst im nächsten werden wir uns wiedersehen.
vanga
Ich bleibe
bei mir.
Wer sonst
sollte an
mich glauben
wenn nicht
ich.
2 Jahre weiter
aber kein bisschen weiser
hoffnungslos
aber nicht verloren
doch noch ganz schön dicht
und immer noch grün wie die hoffnung 🙂
….
Ich bin kein Kind der Sonne
aber ein Stück vom Leben.
Drum lache ich
bis die Sonne
auch für mich scheint
vanga
Weißt du noch
wie du wirklich tickst
oder wer du einmal warst?
Ertrunken in dem mitgefühl
nur für probleme anderer da
erstickt in pflicht, du musst,
es geht ja sonst nicht weiter.
Da war so viel
und gar nichts mehr.
Wie schlimm,
da hast du dich verloren.
Mach jetzt den schritt
und reiß dich mit.
Lass auch mal andere handeln .
blick aus dem fenster
Ich lebe mein leben
du träumst nur davon
habe alle ängste übersprungen
du traust dich das nicht
Gewohnheit, die hab ich verlegt
du hält‘s an ihr fest
und ich halt zur dir
doch du lachst über mich
leb‘ erstmal dein leben
…
Es gibt Dinge im Leben die muss man nicht verstehn, aber die Saat, die man nicht ernten kann ist eine Tatsache, die man begreifen sollte.
zu Dir und zum Nächsten
Es gibt keine Schuld
und doch regiert sie das Leben.
Alles was wir erleben,
erschaffen wir selbst.
Aber es gibt Liebe,
zu dir und zum nächsten:
Und aus lauter Liebe
trägt die Liebe
die Schuld,
die es ja gar nicht gibt
für dich
ein stückweit mit.