Echtheit

Ich wünsche dir,
dass es dir in tiefster Seele gleichgültig ist,
was deine Mitmenschen über dich denken.

Du bist ein Original, einmalig auf dieser Welt.
Dein Glück ist, du selbst zu sein.

Was mühst du dich,
andere nachzumachen und zu kopieren.

Wenige richten sie nach ihrem Stern

William Shakespeare

Mitschnitt

Zeit für ein neue Kategorie:

Noch 9 tage bis zum beginn der therapie. Vielleicht tauche ich über monate ab – in eine neue welt der depression mit grippeähnlichen Symptomen und immerwährender müdigkeit, ……gegen die *fatigue* sprudelnde lebensqualität bedeutet.

Aber auch nur vielleicht……….

Dieser blog ist mittel zum zweck, unterstützt meine affenliebe zum PC .. 🙂 Hobby halt!

Man liest allein – da liest auch keiner mit, werkelt im garten, guckt da wer über die schulter? Dafür braucht man niemand und fühlt sich so erfüllt, danach.

Der PC aber ruft förmlich nach dem internet – bin in ihm so was von abgestürzt. Die jahre will ich gar nicht zählen, sie waren ergebnislos, ein virtuelles chaos, und sehr verletzend.

So trabe ich einsam weiter, ein neues forum……. für mich unvorstellbar – aber das hobby bleibt. Geht ja gar nicht anders *lach*

„Zen“ schreibt

Der Tugendhafte ist <<gegen seinen Freund wie gegen sich selbst gesinnt>>. So ist der Freund ein <<zweites Selbst>>.

Folglich bedeutet den Freund wahrnehmen so viel wie in gewisser Weise sich selbst wahrnehmen und in gewisser Weise sich selbst erkennen. Freundschaft ist eine Spiegelbeziehung zwischen sich und dem Anderen. Man nimmt sich selbst wahr im Freund. Man gefällt sich im Anderen. So ist der Freund seinem Wesen nach mein Freund.

Nikomachische Ethik

Du mußt das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und laß es dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken läßt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Er löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gerne gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke