Still leben diese Zeiten
die immer weiter reiten
nie irgendwann erwähnt
innig nur an sich gelehnt
so ruhig die Merksamkeit
und kein Anspruch schreit
vanga
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Still leben diese Zeiten
die immer weiter reiten
nie irgendwann erwähnt
innig nur an sich gelehnt
so ruhig die Merksamkeit
und kein Anspruch schreit
vanga
auch wenn man sich nicht kennt
doch trotzdem aneinander denkt
+ das Unbegreifliche verschenkt
Situation das immer wieder lenkt
Momente werden zum Geschenk
damals
vanga
28/11/24
Doch seine Angst
konnte sie fühlen
Worte die glühen
+ sie im Bemühen
Panik im Nacken
niemals gelassen
die Zeit zu gehen
blieb so oft stehen
vanga
Das erste Wort es kam von dir
für mich war es wie meine Tür
geöffnet in der Unbeholfenheit
ängstlich aber staunend schreit
heute denke ich an dich zurück
dieses Wort es war mein Glück
vanga
Worte die in mein Leben fallen
und an meinen Grenzen krallen
ich lade euch ja gerne immer ein
und wir singen lachen sind gemein
die Stunden strahlen wie die Sterne
Verstehen reist bis weit in die Ferne
Worte die in mein Leben fallen
und an meinen Grenzen krallen
vanga
Allein gelassen hast du mich
es ist so – ich erinnere dich
da war immer diese Angst
hinter der du dich verschanzt
was wurde dann aus mir
ich hatte mich und das Papier
und daraus wurde (m)eine Tür
vanga
Wofür hast du denn diese Waffe
niemals erkannt hast du ihre Klasse
irgendwann hat man sie dir geschenkt
wie schön wenn sie immer noch brennt
vanga
Das Glück am Stück, das kannte sie so nicht. Immer stets am Boden oder im Verzicht. Aber so lebte sie auch nicht allein. Das wusste sie und insgeheim fühlte sie sich deshalb niemals so ganz klein ….
Herausgefordert war das deshalb das Wort und es lebt mit in ihrem Ort ….
vanga
Weißt du noch wie es war
als es irgendwann geschah
du warst so ganz alleine
und hattest nicht die Beine
die was ins Leben stellen
nichts konnte bei dir schellen
weißt du noch wie es war
als es irgendwann geschah
vanga
Der Worte Los
Auch schön zu sein
Doch meistens stehen
Sie damit allein …
vanga