Schaue heute gern nach vorn.
Tage leicht und unbeschwert,
knüpfen an und schmieden weiter.
Neue glieder für die kette,
funkeln strahlend jetzt am Hals.
Kategorie: Gedanken
Blendend gemacht
Aussehen wie das blühend leben,
doch in mir herrscht novemberzeit
unbekümmert und zu laut
alles nur fassadenzeit.
Der blog läßt wohl durchdachtes nur erscheinen,
auch nur alles zufallszeit.
Verkehrte welt, ich bin ein blender,
mit einfach zu viel zeit.
vanga
Handeln, Wille und Kraft
Niemand kann dir die Brücke bauen,
auf der gerade du über den Fluß des Lebens schreiten mußt,
niemand außer dir allein.
Zwar gibt es zahllose Pfade und Brücken und Halbgötter,
die dich durch den Fluß tragen wollen;
aber nur um den Preis deiner selbst;
du würdest dich verpfänden und verlieren.
Friedrich Nietzsche
…
viel zu oft hält man das eis des vertrauens für zu dünn, um darüber laufen zu können.
vanga
Tagesgeschäft :-)
Ich hätte mich, so wahr ich lebe, längst erschossen, wenn ich nicht immer ruhig auf die Stimmung des anderen Morgens gewartet hätte, wo ich dann gewöhnlich fand, dass es sich doch in dieser Erträglichkeit recht gut sein ließ. Der Abend ist ewig die Geburtstunde der Gespenster gewesen. Da sitzt man mit glühendem Kopf und ermattetem Herzen, ohne Kraft und Saft, brütet über Windeiern und nagt am Knochen der Langeweile. Frisch sogleich die Peitsche zur Hand und damit in die Stube geknallt oder geschlafen oder gezeichnet oder das Gewehr auseinandergenommen oder die Uhr oder einen Marsch oder Anglaise auf dem Klavier getrommelt – hurtig kehrt die Spannkraft ins Herz zurück. Kann man mit dieser Lektüre etwas ausrichten, desto besser. Kurz, nur einen Funken Entschlossenheit, und man ist gerettet.
Novalis
im freischwimmerbecken
motiviert, auch durch ungewöhnliche freundschaften, springen die guten gefühle und gedanken mittlerweile fast wieder vom 10-meter-turm.
Was ein verrückter weg…………., mir gefällt’s und auch die seele lacht mal wieder
Übe dich………
Oh, wer sich jederzeit in einem Moment über die Dinge um sich erheben könnte! Denn was uns drückt und quält, was uns ruhelos von Stimmung zu Stimmung jagt, es ist zumindest das Kleinliche, Nebensächliche des Alltagslebens, in das wir uns häufig viel zu eng verstricken lassen. Gehen doch die Menschen unserer Zeit nicht wie souveräne Herrscher durch ihr Reich, die Welt, sondern wie Sklaven, unter unzählige Joche gebückt, die sie sich selbst oder die ihnen die Verhältnisse schaffen. So wird durch eigene Schuld und Druck von außen die herrliche Menschengestalt zusammengeschnürt mit dem Strick des Vorurteils, der Indifferenz, der Selbstgefälligkeit, der Unwissenheit und anderseits des Kampfes ums tägliche Brot, bis die Brust kurzatmig wird und trüb das Auge, daß ihre Wälder vergeblich duften und ihr umsonst Sonne und Sterne strahlen.
Christian Morgensternvorgestanzt
die zeit zwischen weihnachten und neujahr***
zum glück gleich vorbei<<<<<<<<<<
der bumerang
ist zurückgekehrt. Das liegt in der natur der sache, doch manchmal dauert so etwas jahre. Endlich *sind wir quitt*
Zange, Schere, Tupfer, die Heilzeit hat begonnen 🙂
woche 17
Tue nicht mehr,
sondern eher weniger,
aber das von ganzem herzen.