Schatten schweigen
und still ruht der Tag
Wolken am Himmel
und bis in die Ferne
reist unsere Seele
trunken vor BLAU
vanga
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Schatten schweigen
und still ruht der Tag
Wolken am Himmel
und bis in die Ferne
reist unsere Seele
trunken vor BLAU
vanga
Unbeschwert leuchtete unser Licht
bis das Freundschaftsbecken bricht
und nachdenklich bis sonnenklar
scheint – was niemals bei uns war
vanga
Der Wind an deinen Ohren zieht
die Nacht in ihren Stunden friert
Kalt lebt der Tag im Regenhaus
der Sommer zögert sich hinaus
vanga
Wenn die Seele sich doch wehrt
dann ist noch irgendwas verkehrt
vanga
Der Gedanken müde
Phantasie läuft prüde
Kehrt alle Ecken aus
Und räumt ums Haus
Gelacht wird später
oder beim Verträter … 😉
vanga
Was mag er wohl denken
ob wir ihm was schenken
oder nur so tun
oder in uns ruh’n
was mag er wohl denken
ob wir ihm was schenken
wenn wir gemeinsam lachen
oder verrückte Sachen machen
was mag er wohl denken
wenn er unseren Toni sieht
dann denkt er sicherlich
dass ihm hier nichts geschieht
vanga
„Hoppla“ sagte das Stiefmütterchen zum Klee
„Du tust mir aber weh“. „Ja“ lacht da der Klee „und ich freue mich so, denn ich darf wachsen. In diesem Jahr heiße ich nicht Unkraut – NEIN – ich bin nützlich und so fühle ich mich auch“ strahlt er. „Ich bin jetzt wichtig! Ich kann helfen!
„„Hoppla““ weiterlesen
Lauf einfach los
und nie mehr weg
die Seele im Gepäck
gern auch mit Floß
vanga
Das Leben holte dich zurück
schenkte dir das Glück am Stück
irgendwann und was war dann
Glück stand jetzt auf dem Programm
du hast es stets und gern verschenkt
mit vollen Händen an den Konsument
aber nichts hast du für dich behalten
soviel zu dir und deinem (h)auszuhalten
vanga
Sehe ich da Tränen
in deinen Augen
und Freude fühlen
Gemeinsamkeiten
gegenseitig leiten
lächelnd drücken
an Schmuckstücken
vanga